[…] Neben grundsätzlichen ökonomischen Gesichtspunkten sind im Sinne der Nachhaltigkeit ökologische Aspekte und soziale Kriterien als untrennbare Einheit zu Berücksichtigen. Die Kirche hat in Ihrem Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung gerade in der sichtbaren Präsenz durch ökologisch faire Beschaffung eine besondere Vorbildfunktion. […]
Daher werden wir alle in die Pflicht genommen, verantwortlich mit der Schöpfung Gottes umzugehen und Sorge dafür zu tragen, dass die Beschaffung und der Verbrauch von Gütern auf allen Ebenen der Erzdiözese konsequent an nachhaltiger Erzeugung, ökologischer Verträglichkeit und fairem Handel ausgerichtet sind (vgl. Diözesane Leitlinien, S. 52-32).







