Hummel-Tipp Nr. 146: Mach mit Hummel 2021 zum Jahr der Klimawahlen.

Eine Legislatur der Transformation tut not! In Deutschland sterben Menschen durch Hochwasser, in Nordamerika bei Bränden. Da stehen Sie nun rum in den Gummistiefeln und sehen selber hilflos aus, sogenannte Spitzenpolitikerinnen, unterwegs mit dem Sonderticket des Betroffenheitstourismus. Wir wissen schon lange, dass der Klimawandel Starkregen häufiger macht. Bis vor wenigen Tagen waren der Klimawandel und seine täglichen Konsequenzen noch ein Luxusproblem, das man in 20 Jahren angehen wollte.

Die Menschheit hat in den letzten 150 Jahren eine doppelte globale Krise verursacht, die sie nur gemeinsam begrenzen kann: Die Klimakrise und der dramatische Verlust der biologischen Vielfalt sind nicht voneinander zu trennen. Die Welt und damit auch wir in Deutschland stehen vor einem grundlegenden Wandel der bisherigen Wirtschafts- und Lebensweise, wenn nicht unsere Lebensgrundlage und Basis der Wertschöpfung vernichten wollen.
 
Den Klimawandel bekämpft man lokal und global - da gibt es kein entweder oder. Auch lokale Akteure wirken global! Hummel lebt das schon lange vor. Drum wird er wohl auch flugs nach der Wahl ins Bundesumweltministerium gerufen, so glauben wir. Denn er hat klare Ansagen vor der Klimaschicksalswahl: Deutschland muss Verantwortung übernehmen, eine Offensive für die biologische Vielfalt starten, die Mobilitätswende umsetzten, die Agrar- und Ernährungspolitik in Einklang mit Natur-, Tier- und Klimaschutz bringen und gleichzeitig bäuerliche Betriebe unterstützen und die Energiewende neu starten. Öl- und Gas werden als Brennstoffe verboten. Zum Schluss noch appelliert Hummels daran, die Wirtschaft und Finanzen zukunftsfest zu machen.
 
Daher schaut Hummel vorm „Kreuzle setzen“ am 26. September genau auf die Klimaschutzprogramme der Parteien. 
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